Gypsy Cobs - irish Tinker - Tinker?
1. Rasseporträt der Gypsy Cob - Tinker - im Internet seit Dezember 1997

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Hallo Jutta - meine echten Shire Horse hast Du ja pefekt gekillt! - Aber virtuell läuft meine Shire Horse Herde doch noch ganz gut?   German - Deutsch - Allemand Herzlich Willkommen im Tinker Pony & Shire Horse Hof  English - Englisch - Anglais  spain - spanisch - espagnol  German - Deutsch - Allemand  French - Französisch - Français  German - Deutsch - Allemand Herzlich Willkommen im Tinker Pony & Shire Horse Hof   Hello Jutta - You have my real Shire Horse pefekt killt! - However virtual runs my Shire Horse herd however still whole good?

Herzlich Willkommen im Tinker Pony & Shire Horse Hof

*** Wir machten seit Juli 1990, mit jahrzehntelange seriöser, landwirtschaftlicher deutscher Qualitätspferdezucht, z. B. mit Shire Horse Zucht, Shires Horse Haltung und Shire Horse Verkauf, in Deutschland und europaweit - den Wettbewerb möglich * dauerhaft subventionieren konnten Wir Ihn - nach dem bis heute unbegründeten Boykott durch den Deutschen Shire Horse Verein e.V. und den auch in England dominanten Viehhändlern * in der Geschäftsführung der englischen Shire Horse Society - nicht. ***

*** WIR HALTEN KEINE PFERDE MEHR - WIR VERMITTELN KEINE PFERDE - WIR HANDELN NICHT MIT PFERDEN - VON ANFRAGEN - nach Pferden jeder Art - Bitten wir abzusehen. ***


Wenn skrupellose wirtschaftlich konkurrierende Viehhändler * in den Geschäftsführungen des Deutschen Shire Horse Verein e.V. sowie der englischen Shire Horse Society * gegenüber seriösen Mitgliedern auf Lebenszeit in der englische Shire Horse Society * den Auftragsmordanschlag auf mich - aus Heimtücke und niederen Motiven vom 07. August 1998 - gleichwertig kriminell für Ihre privaten Zwecke nutzen * um ein seriöses deutsches Shire Horse Gestüt durch Rufmord und illegale Manipulationen, zum Schaden an der gesamten Rasse der Shire Horse * entgegen den Zuchtrichtlinien der Shire Horse Society * zu ruinieren * und somit ebenfalls zu skrupellosen, raffgierigen Ganoven werden * haben es die Verantwortlichen zu verantworten wenn Dieser Vorgang hier öffentlich gemacht wird!



Herzlich Willkommen im Tinker Pony & Shire Horse HofHerzlich Willkommen im Tinker Pony & Shire Horse HofHallo Pferdefreunde:

Hier geht es zu einem sehenswerten "Speed-Puzzle", mit 10 Levelphotos in 360 x 240 Pixel, meiner Shire Horse, Dales Ponys, Friesen und Gypsy Cob, Tinker Traumzuchtpferde, aus 22 Jahren deutscher Spezialpferdezucht.

Hintergrundmusik - The Race - An/Aus
Herzlich Willkommen im Tinker Pony & Shire Horse Hof - Hallo Jutta - meine echten Shire Horse hast Du ja pefekt gekillt! - Aber virtuell läuft meine Shire Horse Herde doch noch ganz gut?    Herzlich Willkommen im Tinker Pony & Shire Horse Hof - Hallo Jutta - meine echten Shire Horse hast Du ja pefekt gekillt! - Aber virtuell läuft meine Shire Horse Herde doch noch ganz gut?

Internationale Shire Horse und Gypsy Cob (in Deutschland falsch als Tinker bezeichnet) Freunde - aktuelle Besucher weltweit.
Die Anzahl der angezeigten globalen Pferdefreunde wird regelmäßig auf Null gesetzt und ist immer aktuell.



Aktualisierung: Montag, 31 Dezember 2018Herzlich Willkommen auf dem Tinker Pony & Shire Horse Hof - 15. Januar 2005 - 100 Jahre FN - website der Deutschen Reiterlichen Vereinigung, Dachverband der 26 deutschen Pferdezuchtverbände- FNHerzlich Willkommen im Tinker Pony & Shire Horse Hof

Unser Gestüt lag auf einem der größten Vulkane Europas - auf dem hessischen Urgestein des Vogelsberg, im schönen Bundesland Hessen - direkt an der Deutschen Märchenstrasse.

Der Tinker Pony und Shire Horse Hof hat den deutschen Liebhabern der Rasse der Shire Horse, von Juli 1998 bis September 2006,

ausschließlich in Deutschland gezüchtete Shire Horse * aus der eigenen deutschen landwirtschaftlichen Spezialpferdezucht der Shire Horse

und ehemalige Shire Horse Zuchtpferde des Gestüts, zum Verkauf angeboten.

Der Tinker Pony & Shire Horse Hof züchtet seit 22 Jahren 6 Spezialpferderassen.

Auf dem erfahrenen Pferdezuchtgestüt konnten Sie, seit Juli 1990, die Pferderassen der * Shire Horse * Clydesdales * Gypsy Cob * Tinker * irish Tinker * Friesen * Dales Ponys * Fell Ponys * bewundern.

Die sanften Riesen der Shire Horse werden in England mit Recht - als nervenstarke * sehr neugierige * weitgehend scheufreie, charakterfeste, menschenbezogene und besonders sichere Pferderasse - als gentle giants bezeichnet.

* Seit 1990 seriöse deutsche, landwirtschaftliche Shire Horse Zucht und Haltung - unter dem Motto: Schutz und Bewahrung der Rasse der Shire Horse, auch noch für unsere Nachwelt.

Unterstrichene Pferdenamen sind Links - die zu den websites führen.

Alle Fotos dieser Homepage können auf Bildschirmgröße vergrößert werden

*** WIR HALTEN KEINE PFERDE MEHR UND WIR HANDELN NICHT MIT PFERDEN - von Anfragen nach Pferden jeder Art - Bitten wir abzusehen. ***

Tinker Pony & Shire Horse Hof - seit 1990 seriöse, landwirtschaftliche Shire Horse Zucht & Shire Horse Haltung in Deutschland, in 2 großen bäuerlichen Betrieben und Gestüten.
Dies vor allem auch gegen die jahrzehntelange maßlose Willkür der inkompetenten Geschäftsführung des Deutschen Shire Horse Verein e.V.!
Die Geschäftsführung des Deutschen Shire Horse Verein e.V. war 11 Jahre * von 1993 bis 2004 * vorwiegend damit ausgelastet den persönlichen Profit zu sichern * mit den simplen Maßnahmen zu groß und bekannt gewordene seriöse deutsche Shire Horse Züchter * durch Rufmord und massiven Boykott zu ruinieren * damit die eigenen Geschäfte * ohne die unliebsame Konkurrenz aus deutsche Shire Horse Zucht * mit importierten Shire Horse z. B. durch Mister Anthony Bull u. a. perfekt liefen! Seit September 1993 werden, aus privater Profitgier von Frau Dr. Jutta Jung, nicht nur der Tinker Pony und Shire Horse Hof boykottiert sondern auch die weltweit erfolgreichsten englischen Shire Horse Gestüte.

Aus gesundheitlichen Gründen mussten - seit dem Jahr 1999 - alle Ausritte und der Reiterurlaub, eingestellt werden.

Ab dem Jahr 2002 musste auch die, mit zahlreichen geborenen Fohlen, seit 1990 sehr erfolgreiche Pferdezucht vollkommen eingestellt werden.

* Es gibt - aus vorstehenden Gründen - keine Prospekte vom Hof *

Auf unseren websites stellen wir Ihnen außergewöhnlich schöne Pferde - unserer ehemals sehr umfangreichen Spezialpferdezucht seit 1990 - vor.

Unter Pferdepark - Weils Mühle finden Sie alle Informationen zu meiner seit 1990 bestehenden privaten Pferdezucht und aktuell 1386 Fotos - nur aus der eigenen Pferdezucht - und nur in Dieser einen Slideshow.


Ein Anruf oder eine e-mail genügte für Ihre Anmeldung * meine Pferde machten keinen Urlaub *

* Wir handelt Nicht mit Pferden oder Ponys! *

Von Anfragen * nach Pferden jeder Art * Bitten Wir
weil völlig sinnlos
abzusehen.

Hallo Freunde der Shire Horse
- unsere website zur ca. 2000 jährigen Geschichte - Herkunft - Entwicklung - Verwendung und Eigenschaften der Shire Horse wurde aktuell überarbeitet und mit Dutzenden historischer und aktueller Fotos ergänzt. Bei Interesse - Shire Horse Rasseportrait, Historie und Entwicklung der Rasse der Shire Horse.WeContactYou! - Dating, Sport & Freizeit!

Herzlich Willkommen im Tinker Pony & Shire Horse HofPersönliche Anmerkung: Im Internet bestehen zahlreiche Foren - die sich mit - sehr laienhaften - Diskussionen über den "Wert eines Shire Horse" beschäftigen.

Ich gehe davon aus, dass jeder neue Freund der Shire Horse, der erstmals mit einem eigenen Shire Horse Zuchthengst und einer eigenen Shire Horse Zuchtstute züchtet - zwar sicherlich sehr erfreut über das neue Fohlen seien wird - dass aber gleichzeitig - der übliche Alptraum eines JEDEN deutschen Pferdezüchters beginnt.

Der mit Entsetzen - im Verlauf der ersten 3 Jahre - bemerkt, dass seine eigenen Zuchtkosten sich auf das fünffache des möglichen und erzielbaren, Verkaufspreises zu bewegen!

Die Begründung ist - wie immer - sehr einfach: Der schwachsinnige Slogan "Geiz ist geil" hat NICHTS in der Pferdezucht und Haltung zu suchen!

Vorstehendes ist einer der Ursachen dafür das unsere Pferdezucht restlos eingestellt ist - ich kann und will nicht mehr bei jedem Verkauf zwischen € 10.000 und € 20.000 - pro "verkauften" Pferd - verschenken!

„Es gibt kaum etwas auf der Welt, das nicht irgend jemand ein wenig schlechter machen kann und ein wenig billiger verkaufen könnte. Und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Machenschaften.

Es ist unklug, zu viel zu bezahlen, aber es ist auch unklug, zu wenig zu bezahlen. Wenn Sie zu viel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles. Wenn Sie dagegen zu wenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann.

Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten. Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das Risiko, das Sie eingehen, etwas hinzurechnen. Wenn Sie dies tun, dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas Besseres mehr zu bezahlen.
> “John Ruskin (1819-1900) Englischer Schriftsteller, Maler, Kunsthistoriker und Sozialphilosoph

Ich finde es als Pferdezüchter lächerlich und beschämend, wenn, in Foren und Chatrooms, "von närrisch verklärten Pferdeamateuren gefachsimpelt wird" Ob 1 Kilo lebender Shire Horse 25 Cent - doch schon einen Euro - oder gar 10 Euro wert ist!

Herzlich Willkommen im Tinker Pony & Shire Horse Hof - Hallo Jutta - meine echten Shire Horse hast Du ja pefekt gekillt! - Aber virtuell läuft meine Shire Horse Herde doch noch ganz gut?                         Herzlich Willkommen im Tinker Pony & Shire Horse Hof - Hallo Jutta - meine echten Shire Horse hast Du ja pefekt gekillt! - Aber virtuell läuft meine Shire Horse Herde doch noch ganz gut?                         Herzlich Willkommen im Tinker Pony & Shire Horse Hof - Hallo Jutta - meine echten Shire Horse hast Du ja pefekt gekillt! - Aber virtuell läuft meine Shire Horse Herde doch noch ganz gut?
Der Wunsch, ein Pferd oder sonstiges Tier zu halten, entspringt einem uralten Grundmotiv
nämlich der Sehnsucht des Kulturmenschen nach dem verlorenen Paradies.

> Konrad Lorenz - österreichischer Verhaltensforscher (1903 - 1989)

*** Wir machten seit Juli 1990 - mit seriöser landwirtschaftlicher deutscher Qualitätspferdezucht - den Wettbewerb möglich * dauerhaft subventionieren konnten Wir Ihn nicht. ***


Herzlich Willkommen im Tinker Pony & Shire Horse HofHerzlich Willkommen im Tinker Pony & Shire Horse HofGewinn ist so notwendig wie die Luft zum Atmen,
aber es wäre schlimm, wenn wir nur wirtschafteten, um Gewinne zu machen,
wie es schlimm wäre, wenn wir nur lebten, um zu atmen.

> Hermann Josef Abs, deutscher Bankier (1901 - 1994)

Allgemeine Informationen zu der inhomogenen Pferderasse der Gypsy Cobs

Bearbeitet und erstveröffentlicht im Dezember 1997, von Reiner Krämer.

Seit meiner Erstveröffentlichung der folgenden Reportage, auf der Basis meiner jahrzehntelangen Erfahrungen mit Gypsys Cobs - in Deutschland bezeichnet als irish Tinker und Tinker, werden die Fakten gleich hundertfach kopiert, sachlich falsch wiedergegeben oder gar etwas ausgeschmückt als Bücher veröffentlicht.

Bedauerlicherweise gibt es aktuell "irische Gestüte" die sich angeblich mit der Zucht von Tinker befassen? Tinker wurden niemals in Gestüten gezüchtet. Wenn man sich schon als Tinkergestüt ausgibt, sollte man zu mindestens in groben Zügen die Geschichte der Gypsy Cob - Tinker kennen.

Entsprechend dem Stockmaß werden Diese Ponys und Pferden - aktuell noch immer vorwiegend in Deutschland
mit dem, von einer deutschen Pferdehändlerin der Insel Fehmarn, im Jahr 1994 frei erfundenen Namen Tinker
sachlich falsch, aber um so hartnäckiger, als Tinker Ponys oder irish Tinker bezeichnet.

Vor dem Jahr 1994 gab es weltweit keine - als Tinker bekannte - Pferderasse.

Der allgemein in allen anglikanischen Staaten bekannte, korrekte Name dieser bunten Pferde und Ponys ist - in allen 4 anglikanischen Herkunftsländern, England, Wales, Schottland und Irland, seit vielen Jahrhunderten - Gypsy Cobs.

Die größeren Pferde werden - ab einem Stockmaß von 158 cm - als Gypsy Cob Vanner bezeichnet.

Einkreuzungen mit Shire Horse und Clydesdales sind, in England und den USA, als Drum Horse und Draft Horse, bekannt.

Der Einsatz der nervenstarken Drum Horse erfolgte erstmals bei den Trooping the Color Paraden des englischen Könighauses, mit den bekannten beiden Drums (Paukentrommeln) vor dem Sattel.

Als Tinker wurden die Gypsy Cobs, bis zum Jahr 2000, nur in Deutschland bezeichnet.

In den USA wurde im Jahr 2001 versucht den "deutschen Markennamen Tinker" einzuführen. Dieses Ansinnen schlug fehl weil die überwiegende Mischbevölkerung, anglikanischen Ursprungs, diese Pferde seit Jahrhunderten nur als Gypsy Cobs kannte.

In den 4 anglikanischen Herkunftsländern sind die regionalen Namen für diese bunten Pferde sehr vielseitig und je nach Region: Irish colored Cob, Irish Cob, Backys, Battys (Name in einigen abgelegenen Regionen Irlands) oder Gypsies, Gypsys, Gypsy Cobs, Gypsy Cob Vanner (Name in England, Schottland und Wales).

In Amerika werden diese bunten Pferde, je nach Größe und Abstammung, als Draft Horse (in Shire Horse Größe), Gypsy Cob, Gypsy Cob Vanner, Irish Cob bezeichnet.

Gypsy Cobs - in Deutschland bezeichnet als irish Tinker und einfach Tinker sind robuste und sehr genügsame Pferde, dass heißt für die ganzjährige Offenstallhaltung geeignet und es darf kein eiweißreiches Futter (normales Kraftfutter oder gar Hafer und ähnliches) gefüttert werden.

Gypsy Cobs - irish Tinker - Tinker sind ideal geeignet für Freizeit- und Wanderreiter, jeden Alters und als Familienpferde "die keinen Ärger machen".

Gypsy Cobs - irish Tinker - Tinker werden mit großem Erfolg für die Behindertentherapie, eingesetzt.

Für Anfänger und ängstliche Reiter, ist der Gypsy Cob - in Deutschland bezeichnet als irish Tinker und Tinker, in kurzer Zeit der vielleicht zuverlässigste Partner in ihrem Leben.

Herkunft und Rasseentwicklung:

Gypsy Cobs - irish Tinker - Tinker sind seit mehr als 400 Jahren in den Ursprungsländern Irland, England, Schottland und Wales beheimatet.

Erst seit wenigen Jahren haben mehrere traditionelle irische Zuchtverbände mit der Aufnahme der Backys, Gypsy Cobs - irish Tinker - Tinker in Ihre Zuchtbücher, dass ganz große Geld gewidert.

Dies ist der EINZIGE Grund warum sich irischen Zuchtverbände förmlich um die Aufnahme der Backys, Gypsy Cobs - irish Tinker - Tinker heute förmlich reißen.

Jahrhundertelang haben die von den traditionellen anglikanischen Zuchtverbänden als "Abfall" der Pferdezucht bewerteten Backys, Gypsy Cobs - irish Tinker - Tinker, kein einzigen Zuchtverband interessiert.

Die Gypsys/Romans/Traveller/Zigeuner hatten weder Geld noch Lust um - für Sie sinnlose - teure Zuchtverbände zu bezahlen.

Die "Neu Tinker Besitzer" Europas und in den USA wollen aber unbedingt für Ihre Backys, Gypsy Cobs - irish Tinker - Tinker Papiere, egal von wem und was diese kosten - im Verzweiflungsfall wird einfach mutig ein eigener Zuchtverband gegründet (USA), die Hauptsache Diese Papiere sehen amtlich aus und man kann Sie den Stallfreunden und seinen Bekannten zeigen.

Es gibt aber auch seriöse und bereits traditionelle Zuchtverbände für Gypsy Cobs zum Beispiel die Gypsy Cob Society LtD in Appleby und die Gypsy Cob Society Englands.

Nur die wenigsten Iren können in Bezug zu Pferden mit der rein deutschen Bezeichnung Tinker etwas anfangen.

Der Name irish Tinker oder Tinker wird, für Pferde, hauptsächlich in Deutschland verwendet, er stammt im Ursprung von der Berufsbezeichnung des Kesselflickers und ist in Irland und England ein böses Schimpfwort für die Traveller und Zigeuner (Romans).

Dieser Beruf wurde im frühen Mittelalter nur von Zigeuner (Romans) und den Traveller ausgeübt.

Traveller - rechtlose Wanderarbeiter - und Zigeuner - Romans - haben nur eines gemeinsam - beide standen am untersten Ende der menschlichen Hierarchie.

Die anglikanischen Traveller stammen von den Kelten ab, die Romans findet man als fahrendes Volk in ganz Europa.

Der Name Gypsy ist eine Verballhornung für Ägypter, mit diesem Namen wurden ebenfalls die Romans/Zigeuner bezeichnet.

Traveller sind verarmte landlose Iren und Engländer, die in vergangenen Jahrhunderten als Tagelöhner des Adels - praktisch als Sklaven - diskontinuierlich beschäftigt wurden und die eigentlichen, ursprünglichen Züchter der Backys, Gypsy Cobs - irish Tinker - Tinker.

Farbpferde und Ponys waren im Mittelalter für den Adel nicht nur nicht standesgemäß sondern ohne jeden Wert.

Kein traditioneller Zuchtverband dachte auch nur im Traum daran diese ungeliebten "bunten Bastarde" der Pferdezucht aufzunehmen.

Es wurden jedoch, was vollkommen normal und jedem seriösen Pferdezüchter bekannt ist, immer wieder bunte Pferde geboren.

Traveller und Zigeuner (Romans) haben eine Vorliebe für alles Bunte und Auffällige, sie hatten wenig Geld zu ihrer Verfügung.

Im Umgang mit Pferden haben Traveller und Zigeuner (Romans) eine besonders glückliche Hand.

 In England und Wales gibt es wesentlich mehr Backys, Gypsy Cobs - irish Tinker - Tinker wie in Irland.

Es handelt sich prinzipiell um die gleichen Gypsys Cobs - in Deutschland bezeichnet als irish Tinker und Tinker.

Von gleichem Ursprung aber für deutsche Wünsche wegen der Größe und mehr Farbe besser geeigneter Qualität.

Als beeindruckendes Beispiel - für die überragende Qualität der englischen Gypsy Cobs - sehen Sie hier mehrfach den 162 cm großen Gypsy Cob Zuchthengst SYMOR.

Der Gypsy Cob Zuchthengst SYMOR wurde 1989 in Nordyorkshire, bei Durham, geboren und ist im Nordenglischen Grenzland, zu Schottland, aufgewachsen.

Im März, des Jahres 1997, sollte der Gypsy Cob Zuchthengst SYMOR - neben unserem irischen Gypsy Cob Zuchthengst STRAINGER - der 2. Gypsy Cob Zuchthengst unseres deutschen Gestüts werden.

Einen vergleichbaren Gypsy Cob- oder Tinkerhengst, wie den Gypsy Cob Zuchthengst SYMOR, gibt es in ganz Irland nicht.

* APPLEBY HORSE FAIR *


traditionell, ab dem 1. Mittwoch im Juni

Das Seengebiet - in Cumbria- ist eine der schönsten Stellen in Britannien.

Es bietet eine auserwählte Vielfalt von Anziehungspunkten einschließlich zahlreicher Burgen an, historische Häuser und Hunderte Kilometer öffentlicher Wanderwege.

Strainger are a Gypsy Cob - Tinker sire of the superlatives - His son Shannon will surpass in exterieur and charisma Him! - Your search a Gypsy Cob? - WE offer only the best worldwide!Endlose Kolonnen von Zigeunerwagen rollen in die Gallows Hills - Galgen Hügel (auch genannt Fair Hill - schöner Hügel).

Die Gypsys werden traditionell vor der Horse Fair * Messe des schönen Pferdes * im Fluss Eden gebadet und Abends von zahllosen Lagerfeuern der Zigeuner beleuchtet.

Die Bewohner von Appleby und Fremde Gäste, stehen jedes Jahr wieder in langen Schlangen an, um sich das Spektakel des jährlichen Zigeunertreffens näher anzusehen.

Es ist eine Invasion, aber eine friedliche, die Zigeunerwagen sind für eine Woche - zu der alten Marktstadt Appleby, in Westmorland - gekommen und Sie sind von einer geradezu fieberhafter Aktivität: Beim Handeln mit Ihren Gypsys sowie auch beim Pferderennen, Tanzen und Trinken.

Die 321 Jahre alte Tradition der Zigeunerwagen wird heute fortgeführt, genau so wie die anfahrenden modernen Wohnwagen gemeinsam jeden Juni in der Stadt zusammen treffen.

Alles begann im Jahr 1685, als König James II - dem Bürgermeister der Stadt Appleby - seine zweite Marktveranstaltungsurkunde, "für einen schönen ländlichen Markt, zum Zweck des Ankaufs und Verkaufs aller Arten von Gütern, auch von Vieh, Pferden, Stuten und Wallachen", überreichte. 

Erstmals in der Geschichte Englands wurde auch den Traveller und den Gypsys/Romans (Zigeunern) gestattete einen alljährlichen allgemeinen Markt mit Viehmarkt und großen Pferdemarkt, in Appleby abzuhalten.

Die ersten Marktrechte wurde der Stadt Appleby im Jahr 1174 gewährt. An jedem Samstage sind Handwagen in und durch, die Stadt geklappert, überhäuft mit Mais, Kohle, und anderem Proviant, einmal monatlich durfte auch Vieh verkauft werden.

Die Stadt Appleby wurde in dem üppigen, grüne Tal Eden, gleichnamig dem Fluss Eden (oder dem Paradies?), gegründet.

Der Fluss Eden fließt in einem großen Hufeisen um die Stadt Appleby und er hat, für die schmalen Eingänge zur Stadt, eine natürliche, leicht zu verteidigende Position geliefert.

In frühesten Zeiten hat diese Stelle der Stadt, auf der Norden-Süden Route von und nach Schottland, eine Rolle in Ihrer Geschichte gespielt.

Strainger are a Gypsy Cob - Tinker sire of the superlatives - His son Shannon will surpass in exterieur and charisma Him! - Your search a Gypsy Cob? - WE offer only the best worldwide!Der Kelten, Römer und Wikinger sind alle diesen Weg gegangen, die uralten Spuren einer Römischen Straße von Appleby zu Carlisle sind noch sichtbar.

Trotz Ihrer scheinbar geborgene Lage, wurde die Stadt in Ihrer Geschichte von zahlreichen schottischen Grenzgänger - Banditen immer wieder überfallen.

Jährlich wird auf dem Fair Hill - ungefähr 2 Kilometer nördlich des Stadtzentrums - die Horse Fair * Messe des schönen Pferdes * abgehalten, an Dieser Stelle seit 1750, zuvor wurde die Messe innerhalb der Stadt gehalten.

Appleby Horse Fair ist eine der größten Pferdmessen in Europa und der Ablauf beginnt immer am ersten Mittwoch in Juni.

Appleby hat nur 2.000 Einwohner und die meisten der vielen Pferdefreunde richten sich, im umliegende Gebiet, provisorisch ein.

Der weltweit umfangreichste, historische Gypsy Cob (Tinker) Markt, findet jedes Jahr * ab Mittwoch in der 1. Juniwoche * im nordenglischen Appleby statt.

Im dünn besiedelten Norden Englands - an der Grenze von Cumbria (Fell Pony Zuchtgebiet) und Durham (Dales Pony Zuchtgebiet) - gelegen an der A 66, ca. 60 km westlich von Darlington(Flugplatz) - werden seit 1685 * mit Pferdeauftrieb und Verkauf, am Dienstag in der 2. Juniwoche * ca. 4.000 bis 5.000 Gypsy Cobs - in Deutschland irish Tinker - Tinker - zum Verkauf angeboten.

In der Slideshow können Sie sich, mit 30 Fotos vom Gypsy Markt im Juni 2003 in Appleby, ein kleines Bild vom größten englischen Pferdemarkt machen.

Sollte eine der zahlreichen Slideshows mit den Tausenden Fotos meiner * Shire Horse * Clydesdales * Gypsy Cob * Tinker * irish Tinker * Friesen * Dales Ponys * Fell Ponys *
nicht laufen * Klicken Sie Bitte auf das Zentralbild und den Button Zurück, die Slideshows laufen alle einwandfrei.

Tinker Pony und Shire Horse Hof, Slideshow mit 30 Photos vom Gypsy Markt im Juni 2003 in Appleby

Wie viel ist ein Gypsy Cob oder irischer Tinker neuen Besitzern wert? - welche Nutzungsmöglichkeiten, sonstigen Vorzüge, Erzeugerkosten und vor allem welche Handelsspannen, begründen den wirtschaftlichen Wert eines Tinkers?

Die englischen Verkaufspreise, für die bunte Pferde der Gypsy Cobs, liegen in Appleby aktuell zwischen 1.500 und bei hervorragenden Zuchtpferden, bis 8.000 Pfund Sterling.

Vorstehende englische Verkaufspreise sind nur scheinbar weit über dem Niveau der deutschen Verkaufspreise, den diese Verkaufspreise sind nicht die in Deutschland üblichen Schlachtpreise für Gypsy Cobs - irish Tinker - Tinker sondern die reellen Verkaufspreise seriöser englischer Pferdezüchter.

Die realistischen englischen Verkaufspreise der Gypsy Cobs - irish Tinker - Tinker deckten, im extremen Gegensatz zu den Verkaufspreisen in Deutschland wo die Gypsy Cobs oder irish Tinker und Tinker auch im Jahr 2006 noch immer zu englischen Schlachtmarktpreisen "verkauft" werden, wenigstens die Zucht- und Haltungskosten der Züchter, ohne einen Penny Gewinn für die Züchter, ab.

Die Preise für Gypsy Cobs - Tinker oder auch irish Tinker sind, seit 1994 - durch Schlachtpferdeimporte oder der skrupellosen Ausnutzung irischer Tinkerzüchter - auf einem Level platziert, dass nichts mit dem Wert der Tinker - in Bezug zu seinem hohen Nutzwert und vergleichbaren Pferderassen - zu tun hat.

Ein weiser Philosoph sagte einmal zutreffend: "Die größte Gefahr für die Menschheit ist Ihre eigene Dummheit" - bedauerlicherweise werden auch unsere Mitlebewesen nicht verschont.

Es ist für einen seriösen deutschen Pferdezüchter NICHT nachvollziehbar, dass seine "faulen Kunden" von Ihm praktisch fordern, dass er Ihnen - bei jedem Verkauf seiner Zuchtpferde - 5.000 bis 10.000 Euro schenkt. Dass heiß, dass Er jedes seiner Qualitätspferde - um den vorstehenden Betrag reduziert und damit privat von dem Züchter subventioniert - UNTER SEINEN EIGENEN ERZEUGERKOSTEN - an Sie "VERKAUFT?!".

Es hat - seit dem Jahr 1994 - NICHTS mehr mit den Gesetzen der freien Marktwirtschaft gemeinsam, wenn europaweit, internationale Pferdehändler die wirtschaftliche Notlagen irischer Tinkerzüchter ausnutzen.

Irische Tinker werden von skrupellosen internationalen Pferdegroßhändlern zu Dumpingpreisen * sehr weit unterhalb den deutschen Schlachtpferdemarktpreisen * billig eingekauft.

In Deutschland werden diese bunten Pferde - mit bis zu 500 % Gewinn für die cleveren Pferdehändler - an noch sehr naive, weil nicht informierte, Pferdefreunde weiter verramscht!

Die Erzeugerkosten - eines seriösen deutschen Tinkerzüchter - bewegen sich, bereits am Tag der Geburt seiner Fohlen! auf dem gleichen Niveau, wie die Verkaufspreise für bereits gerittene, 3-jährige Tinker - aus dem skrupellosen internationalen Pferdehandel!

Die seit 1994 verbreitete, irrige öffentliche Meinung das alle guten Tinker aus Irland kommen müssen wurde - aus rein kommerziellen Ursachen sehr massiv in Deutschland künstlich, von Pferdehändlern - als lächerliches Gerücht ohne reale Basis - verbreiteten.

Der Grund - für dies rein kommerzielle Campagne - war und ist, wie immer im Leben, dass liebe Geld: Die an sich für den deutschen Geschmack sogar besser geeigneten englischen Gypsy Cobs - irish Tinker - Tinker (größer und kräftiger mit wesentlich mehr Farbe) müssen mit englischem Pfund bezahlt werden, dass nicht dem europäischen Währungsverbund angehört und so wie, auch ehemals vor dem rasanten Kursanstieg des Euros - seit dem Jahr 2001 40 % - mit US Dollar oder englischem Pfund, teuer bezahlt werden musste.

Im Einkauf kosten damit englische Backys, Gypsy Cobs - irish Tinker - Tinker ca. den 3-fachen bis 8-fachen Preis - wie Ihre billigen Verwandten in Irland, dass heißt es ist mit wesentlich weniger Gewinn für die Händler bei einem Wiederverkauf in Deutschland zu rechnen und NUR aus diesem einzigen Grund wurde der sogenannte irish Tinker in Deutschland von Pferdehändlern geschaffen und so sehr als jahrelanger Esel der goldene Eier für die Pferdehändler legte, hochgelobt!

Aktuell ist Irland bereits im Jahr 2006 praktisch ausverkauft, durch Massenexporte großer europäischer Pferdehändler, die alle greifbaren Backys, Gypsy Cobs - irish Tinker - Tinker für ca. 300 (380 Euro) bis 400 (507 Euro) irische Pfund pro Backy, Gypsy Cobs - irish Tinker - Tinker aufkauften.

Mit diesen Backys, Gypsy Cobs - irish Tinker - Tinker wurden hauptsächlich seit 1998 vor allem deutsche Pferdehändler versorgten, die mit diesen im Einkauf sehr billigen Pferden das schnelle Geld machen wollten und gemäß den aktuellen Fachzeitschriften auch heute noch immer machen möchten.

Mit seriösem Wettbewerb hat dies nichts mehr zu tun und erst Recht nichts mit dem tatsächlichen Wert der Backys, Gypsy Cobs - irish Tinker - Tinker, im Endeffekt treiben sich diese raffgierigen Pferdehändler nun gegenseitig in den finanziellen Ruin.

Mittlerweile beteiligen sich auch die international arbeitenden englischen und belgischen Pferdegroßhändler persönlich an diesem schmutzigen Geschäft für "Endverbraucher" weil Sie ihre eigenen Abnehmer und Vertriebspartner - zum größten Teil mit ihren Dumpingschlachtpreisen für Backys, Gypsy Cobs - irish Tinker - Tinker - persönlich ruiniert haben.

Wenn es um den eigenen - vollkommen ungerechtfertigten Vorteil - zukünftiger stolzer? Tinkerbesitzer geht - werden von potentiellen neuen Tinkerbesitzer alle persönlichen Scheuklappen hochgefahren, das Gehirn wird ausgeschaltet und das Tierschutzgesetz auf den Müll geworfen!

In Deutschland ist - seit 1994 - das einzig wesentliche, für stolze neue Tinkerbesitzer: Der eigene Tinker wurde BILLIG und wissentlich ruinös für den deutschen Züchter, - zum anglikanischen Schlachtpreis - erworben!

Wenn man die Statistiken der FN und somit die Produktionskosten des Produkts Pferd, auf Grund der einhundert Jahre Erfahrung aller 26 deutschen Pferdezuchtverbände in der deutschen Pferdezucht zugrunde legt, dann verursachen Pferde - für jeden bilanzierenden seriösen Züchter - jährliche Haltungskosten in Höhe von 5.000 Euro. In der seriösen, landwirtschaftlichen Pferdezucht müssen - zum Zeitpunkt der Fohlengeburt - die Haltungskosten der Elterntiere, während der 11 Monate Tragezeit der Stute, berücksichtigt werden.

Ein naiver Hobbyzüchter - der sich keinerlei Gedanken über seine Erzeugerkosten und seinen großen Zeitaufwand macht - kann somit keinen Gewinn erzielen. 

Ein seriöser, bilanzierender Züchter geht mit der Zucht von Tinker - die es aus dem hier gegebenen Sachverhalt in Deutschland schon lange nicht mehr gibt! - im 2. spätestens im 3. Jahr - bei den seit Jahren anhaltenden Dumpingpreisen - galoppierend in die Pleite.

Normale und echte, deutsche Pferdezüchter - sind leider die einzigen in Deutschland - die wissen, dass die seit vielen Jahren aktuellen Verkaufspreise, für Gypsy Cob - Tinker - irish Tinker, reale Geschenkpreise sind - wir haben nicht das ganze Jahr Weihnachten.

Unsere deutsche Gypsy Cobs - irish Tinker - Tinker Zucht ist - bereits seit dem Jahr 1999 - eingestellt.

Alle Zuchtpferde unseres Gestütes wurden in die Vereinigten Staaten von Nordamerika verkauft. In Connecticut freuten sich amerikanische Gypsy Cob Züchter über 16 tragende Zuchtstuten, mit Fohlen bei Fuß und 2 hervorragende Zuchthengste.

Bei einigen weiteren deutschen Züchtern von Backys, Gypsy Cobs - irish Tinker - Tinker, auch in den Zucht- und Geschäftsleitungen deutscher Zuchtverbände, kam das eiskalte Erwachen teilweise erst im Jahr 2002.

Ihnen wurde von dem deutschen Pferdemarkt die Erkenntnis aufgezwungen, dass Sie Ihre 3-jährigen Backys, Gypsy Cobs - irish Tinker - Tinker aus deutscher Zucht ca. 15.000 Euro an eigenen Zucht- und Haltungskosten gekostet hatten, jedoch nur ein maximaler Verkaufspreis von allenfalls 3.500 Euro für Ihre Prachtpferde bei einem Verkauf zu erzielen ist.

Seit dem Jahr 2002 ist die gesamte deutsche Tinkerzucht - durch seriöse landwirtschaftliche Pferdezüchter - restlos eingestellt.

Irischer Pferdemarkt - in Ballinasloe

Ein noch größerer Pferdemarkt, der sogenannte Oktobermarkt, findet in Irland seit dem Jahr 1722, etwas außerhalb der Connemara auf der Straße nach Dublin, statt.

Auch hier werden sehr zahlreiche Backys, Gypsy Cobs - irish Tinker - Tinker zum Kauf angeboten.

Ballinasloe entwickelte sich an einer wichtigen Furt des River Suck.

Aus dem 4. Jahrhundert weiß man, dass Maine Mor diesen Übergang beherrschte.

Später kam der Heilige Grellan und bekehrte die Menschen am Fluss zum Christentum.

Im Jahre 1124 ließ der damalige Hochkönig Turlough O’Connor hier eine Burg errichten.

Die Mauer- und Turmreste, die Besucher heute sehen können, stammen allerdings von einer späteren Anlage des O’Kelly Clans.

Gegen die heute efeuumrankten Mauern prallte im 17. Jahrhundert die ganze Wucht der Angriffe Oliver Cromwells und Willhelms von Oraniens.

Das Bauwerk war auch Zeuge der folgenden Machtübertragung an die Familie der Trenches, der späteren Lords of Clancarty, deren feine Residenz, Garbally Park House, im Jahre 1824 vollendet wurde.

Heute befindet sich hier das St. Joseph’s College, ein katholisches Priesterseminar der Diözese von Clonfert. Unter der Ägide der Trenches entwickelte sich Ballinasloe zu einem Marktort im englischen Stil mit breiten Straßen und feinen Steinhäusern.

Dem Betreiben der Familie ist es auch zu verdanken, dass der jährliche Oktobermarkt von Ballinasloe sich zu einem der drei wichtigsten Märkte im Europa des 19. Jahrhunderts entwickelte.

In der Blütezeit dieses Markts kamen durchschnittlich 30.000 Menschen hierher, wechselten innerhalb einer Woche rund 20.000 Rinder, 100.000 Schafe und 4000 Pferde den Besitzer.

Der berühmte Marengo, das Pferd, auf dem Napoleon in die Schlacht von Waterloo ritt, wurde hier gekauft.

Noch heute ist der Markt von Ballinasloe, der an den letzten acht Oktobertagen stattfindet, der wichtigste Termin im Kalender des europäischen Pferdehandels.

Ballinasloe ist heute ein stetig wachsender und blühender Ort und das kommerzielle und industrielle Zentrum im Osten der Grafschaft Galway.

Der Ort ist auch ein Paradies für Angler. Im langsam fließenden Suck fängt man Hecht, Brasse und Flussbarsch, während die Nebenflüsse für ihre Forellen berühmt sind.

Ballinasloe eignet sich auch ausgezeichnet als Ausgangspunkt für Erkundungen des Ostens der Grafschaft. Vier Meilen vom Stadtzentrum entfernt befindet sich das Battle of Aughrim Interpretive Centre und ungefähr zehn Meilen südlich die Clonfert Cathedral.

Die Kathedrale, ein Juwel des irisch- romanischen Stils, steht dort, wo der Heilige Brendan (der der Legende nach 900 Jahre vor Christopher Columbus Amerika entdeckte) im Jahre 563 ein Kloster errichten ließ.

Ein besonderer Glanzpunkt der Kathedrale ist der reich verzierte steinerne Torbogen, auf dem Tier- und Menschenköpfe, geometrische Formen, Rankenwerk und andere Motive zu sehen sind.

In dem kleinen Örtchen Ballinasloe findet jeweils im Herbst, auf dem Gelände der Nachkommen des ehemaligen Großgrundbesitzers Frederik Trench, ein uralter normaler Markt mit Pferdemarkt statt.

Aus diesem traditionellen Jahrmarkt entwickelte sich, für die Dauer der letzten 8 Tage im Oktober, der größte Pferdemarkt der Welt.

Der Name Ballinasloe wurzelt in dem uralten keltischen Wort für Flussmündung oder Furt.

Die Legenden erzählen, dass da wo heute die kleine Stadt Ballinasloe liegt, die irisch, keltischen Könige von Connauhgt den Shannon überquerten, wenn sie auf den Hof des Hochkönigs von Irland in Tara reisten.

Die Einkäufer der Armeen von Frankreich, Belgien und sogar Russland versorgten sich hier mit guten irischen Pferden.

Das berühmteste in Ballinasloe verkaufte Pferd war ein paar Jahre zuvor Marengo, mit dem Schimmelhengst Marengo ritt Napoleon auch in seine letzte Schlacht bei Waterloo.

Es gab ihn wirklich, diesen weißen Hengst. Marengo hieß er, benannt nach der norditalienischen Stadt Marengo, bei der am 14. Juni 1800 die Truppen Frankreichs und Italiens aufeinander prallten. In dieser Schlacht ritt Napoleon das Pferd zum ersten Mal und gab ihm den Namen der Stadt.

Das Pferd und sein Reiter waren lange Zeit ein unschlagbares Team.

Marengo muss ein ungeheuer zähes Pferd gewesen sein, denn Napoleons Eroberungspolitik wurde buchstäblich auf seinem Rücken ausgetragen.

Der Hengst überlebt die Schlachten von Austerlitz (2. Dezember 1806), Jena/Auerstedt (14. Oktober 1806) und Wagram (6. Juli 1809). Auch den gescheiterten Russlandfeldzug 1812 überstand Marengo.

In der Schlacht von Waterloo (18. Juli 1815), die mit einem Debakel für Napoleon endete, wurden Pferd und Reiter auseinandergerissen.

Marengo fiel als Kriegsbeute in die Hände der Engländer und wurde nach London gebracht.

Dort wurde das Pferd einige Zeit später von John Julius Angerstein, einem Bankier und Sammler, erworben. Angerstein hielt seine Trophäe auf seinen Besitzungen in Cambridgeshire.

Nach all den Aufregungen, die das Tier durchgemacht hatte, tat ihm das englische Landleben scheinbar sehr gut, denn Marengo starb erst 1831.

Er hatte seinen berühmten Herrn nicht nur um zehn Jahre überlebt, sondern mit etwa 38 Jahren ein biblisches Alter für ein Pferd erreicht.

In Ballinasloe werden Pferde und Ponys aller Rassen zu Tausenden zum Kauf angeboten.

Bereits seit dem vierten Jahrhundert wurde mit Dokumenten belegt in Ballinasloe nachweislich mit Pferden gehandelt und diese Tradition ist auch noch heute ungebrochen.

Dem privaten Pferdekäufer ist dringend von dem Besuch diese Marktes in Ballinasloe abzuraten.

Sinnvoll ist es jedoch für jeden Pferdliebhaber der Zeit und Gelegenheit hat diesen Markt als einfacher Tourist zu besuchen um sich an der Vielzahl der angebotenen Pferde, wenn auch fast immer im tiefen Schlamm, zu erfreuen.

Es herrscht ein derartiges Durcheinander das es ein wahres Wunder ist wenn Menschen und Tiere mit heiler Haut, während der Marktwoche, davonkommen.

Den Traveller und Zigeunern (Romans) wurden die Gypsy Cobs - irish Tinker - Tinker im Mittelalter kostenlos überlassen.

Die Gypsy Cobs - irish Tinker - Tinker standen bis vor ein paar Jahren in keinem Lexikon der Pferderassen und waren bis vor kurzer Zeit auf dem europäischen Festland völlig unbekannt.

Die Pedigrees wurden und werden in den Zuchtgebieten von den realen Züchtern nicht niedergeschrieben, sondern wie früher bei allen Pferderassen üblich, mündlich weitergegeben.

Es fand und findet, trotz fehlendem Stutbuch und Zuchtverband, eine verantwortungsvolle und gewissenhafte Zucht statt.

Die Gypsy Cobs - irish Tinker - Tinker sind oftmals viel brauchbarer und vor allem nervenstärker und damit sicherer, als ihre noblen Verwandten aus den traditionellen Zuchtverbänden.

Die buntgescheckten Pferde stellten, genau wie ihre Besitzer eine gesellschaftliche Randgruppe da.

Vor 400 Jahren besaßen nur wenige Zigeuner (Romans) ein Pferd, die meisten mussten sich mit Eseln begnügen.

Die Esel trugen ursprünglich die gesamte Habe der Zigeuner (Romans) in großen Weidenkörben und über oftmals sehr große Entfernungen.

Die Gypsy Cobs - in Deutschland bezeichnet als irish Tinker, Tinker und sonstigen Pferde, Ponys und Esel mussten dabei von dem leben was links und rechts am Straßenrand gewachsen ist.

Im Lauf der Jahrhunderte wurden die Traveller und Gypsys/ Romans vor allem durch den Pferdehandel mit Gypsy Cobs - irish Tinker - Tinker etwas wohlhabender.

Sie erwarben sich erstklassige Kenntnisse in der Behandlung und Korrektur von kranken und verdorbenen Pferden.

Die Gypsy Cobs - irish Tinker - Tinker wurden preiswert erworben, wieder hergestellt und mit Gewinn weiterverkauft.

Nach der industriellen Revolution, etwa um das Jahr 1880, begannen die Leute des fahrenden Volkes, ihre Esel gegen Planwagen und kräftigere Pferde einzutauschen.

Doch noch immer waren sie darauf angewiesen alle Pferde zu verwenden, die aus welchen Gründen auch immer, nicht erwünscht waren.

Darunter waren Rassepferde wie zum Beispiel Hunter, Vollblut, Araber, Dales, Fell, Welch, Shire Horse und Clydesdales.

Die bunten Pferde waren zum Teil absolute Spitzenpferde, Sie hatten jedoch alle den gleichen Makel, auf Grund der zu großen Abzeichen wurden diese Farbpferde nicht in das Stutbuch ihrer ursprünglichen, registrierten edlen Pferderassen aufgenommen.

Der gleiche Vorgang spielt sich zur Zeit bei allen deutschen Zuchtverbänden ab, die bis zum Jahr 2000 jeden Gypsy Cobs - irish Tinker - Tinker aufgenommen haben.

Viel zu früh wurden die meisten Zuchtbücher für Gypsy Cobs - irish Tinker - Tinker in Deutschland geschlossen.

Die Geschichte auch in der Pferdezucht wiederholt sich immer wieder und die deutschen Zuchtleiter lernen offenbar nur aus den eigenen Fehlern.

Alle diese Gypsys Cobs - in Deutschland bezeichnet als irish Tinker und Tinker landeten bei den Traveller und Gypsys/Romans, die diese Pferde ganz besonders liebten.

Im Mittelalter wurde das genetische Erbe der bunten Zigeunerpferde, durch illegale Nacht- und Nebelaktionen mit dem Blut der besten Spitzenvererber Englands und Irlands aufgebessert.

Dies war Jahrhundertelang eine übliche Art und Weise der Traveller und Zigeuner (Romans) um an sehr gute Pferde zu kommen.

Der große Wende kam mit dem zweiten Weltkrieg, damals entwickelten die Traveller und Gypsys/Romans/Zigeuner eine besondere Vorliebe für Tigerschecken, siehe linkes Bild, die allerdings sehr selten und schwer zu züchten waren.

Man wandte sich aus diesem Grund vermehrt der piebald- und scewbald Plattenschecken Zucht zu.

Die schwarzweiß und braunweiß gescheckten bunten Pferde wurden schnell zu einem Wahrzeichen der Traveller- und Gypsys-, Romans-, Zigeuner Karawanen.

Es begann sich eine besonders geregelte Zucht der Backys, Gypsy Cobs - irish Tinker - Tinker zu entwickeln.

Schecken mit gemischt weißer und dunkler Farbe waren sehr beliebt.

Sie waren in der Dunkelheit am besten zu erkennen.

In der Art und Musterung, der Farben sind Backys, Gypsy Cobs - irish Tinker - Tinker sehr individuell gezeichnet und deshalb leicht wieder zu erkennen.

Dieses war ein nicht zu unterschätzender Vorteil für die Besitzer dieser Pferde, man darf nicht vergessen, dass Pferde nicht immer nur auf legale Weise den Besitzer wechselten.

Es war damit sehr praktisch sein eigenes Pferd zweifelfrei zu identifizieren.

Auch Nichtzigeuner fanden die Backys, Gypsy Cobs - irish Tinker - Tinker bald sehr attraktiv und es entwickelte sich ein lebhafter Handel und guter Absatz der Backys, Gypsy Cobs - irish Tinker - Tinker, bei den englischen und irischen Freizeitreitern.

Der Backy, Gypsy Cob - in Deutschland bezeichnet als irish Tinker und Tinker hat ein mittleres Stockmaß von 145 cm +/- 10 cm, alle Größeren haben eine überwiegende Erbmasse aus Shire Horse oder Clydesdales.

Ein Gypsy Cob - in Deutschland bezeichnet als irish Tinker und Tinker ist ein mittelgroßes Pferd oder Pony, gleichermaßen für Reit- und Fahrzwecke geeignet.

Reiche Zigeuner und ihre Fürsten konnten sich den Luxus der eigenen Deckhengsthaltung leisten.

Herzlich Willkommen im Tinker Pony & Shire Horse HofHerzlich Willkommen im Tinker Pony & Shire Horse HofDer Tinker Pony und Shire Horse Hof gab seinen
* Shire Horse * Clydesdales * Gypsy Cob * Tinker * irish Tinker * Friesen * Dales Ponys * Fell Ponys
nach dem Boykott durch den Deutschen Shire Horse Verein e.V. und den auch in England dominanten Viehhändlern in der Geschäftsführung der englischen Shire Horse Society Flügel.

Der Tinker Pony & Shire Horse Hof flog seine Zuchtpferde an jeden Ort auf dieser Welt.
Vorstehender Slogan hat sich seit dem Jahr 1999 in soweit realisiert das ganze Herden, meiner Pferde, in die USA geflogen sind und dort einen Run auf Gypsy Cob auslösten.

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